Am Samstag besondere Vorlesestunde zu Kinderrechten in der Bensheimer Stadtbibliothek

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Zwergenschmökern: Drei Teddybären mit einem Buch

Bensheim | 21. Oktober 2026 Was dürfen Kinder? Welche Rechte haben sie? Und warum sind diese Rechte so wichtig? Diesen Fragen widmet sich eine besondere Vorlesestunde in der Stadtbibliothek Bensheim. Im Rahmen der „KindGeRecht-Aktionswochen“ und anlässlich des Tags der Bibliotheken sind für Samstag, 24. Oktober 2026, um 10.30 Uhr alle Kita-Kinder eingeladen, gemeinsam in die Welt der Bücher und Kinderrechte einzutauchen.

Salome Saremi-Strogusch stellt das Buch „Ich bin ein Kind und ich habe Rechte“ von Alain Serres und Aurélia Fronty vor. Das farbenfrohe, poetische Bilderbuch greift die wichtigsten Kinderrechte der UN-Kinderrechtskonvention auf und vermittelt sie auf anschauliche Weise. So heißt es beispielsweise: „Ich habe das Recht, genug zu essen und zu trinken zu bekommen, damit ich wachsen kann. Besonders gern mag ich Orangen: Die kann man essen und trinken.“ Auch das Recht auf Bildung wird kindgerecht beschrieben: „Ich habe das Recht, kostenlos in die Schule zu gehen, um zu lernen, wie die Vögel fliegen, die Flugzeuge oder Klatschmohnsamen.“

Die Geschichten und Illustrationen laden dazu ein, gemeinsam über Kinderrechte nachzudenken, Fragen zu stellen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Mit den „KindGeRecht-Aktionswochen“ setzen sich engagierte Menschen aus der Kinder- und Jugendarbeit sowie zivilgesellschaftlichen Initiativen, die mit dem Verein Makista zusammenarbeiten, dafür ein, Kinder- und Jugendrechte sichtbar zu machen, zu diskutieren und weiterzudenken. Der jährlich am 24. Oktober begangene Tag der Bibliotheken macht auf die Bedeutung von Bibliotheken als Kultur-, Bildungs- und Begegnungsorte aufmerksam.

Die Stadtbibliothek und Salome Saremi-Strogusch freuen sich auf viele kleine Zuhörerinnen und Zuhörer, die bei der Vorlesestunde gemeinsam mehr über ihre Rechte erfahren und die Freude an Büchern entdecken möchten. Der Besuch der Veranstaltung ist kostenlos.

Aktuelle Infos gibt es auf der Seite der Stadtkultur, auf der Instagram-Seite und Facebook-Seite der Stadtbibliothek oder auf der Startseite des WebOPAC.